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die Blutblumen
Allgemeines
Die Blutblumen wurde im Jahr 1800 von Mitgliedern der magischen Bevölkerung gegründet, die sich gegen die Verfolgung durch den Orden der weißen Schwerter, wehrten. Sie hatten nie fanatische Ziele. Sie kämpften nicht aus religiösem Fanatismus, sondern aus purer Verzweiflung. Viele verloren Familien, Dörfer, ganze Blutlinien an den Scheiterhaufen der Kirche. Und das um jeden Preis. Schwarze Magie, Flüche, Nekromantie – alles, was half, den Jägern der Kirche zu entkommen oder sie zu vernichten, wurde genutzt.Für die magische Bevölkerung waren sie Helden, für die Kirche und die Inquisition waren sie Monster. 1939–45
Die Blutblumen nutzen den Zweiten Weltkrieg, um im Chaos zuzuschlagen. Das Ziel: die Inquisition schwächen wenn nicht sogar zerschlagen. Sie nutzten ihnen alle zur Verfügung stehenden Mittel. Sie griffen an, sabotierten, befreiten gefangene Magier und ermordeten Inquisitoren. Ganze Einheiten der Kirche verschwanden spurlos – ausgelöscht durch magische Explosionen, verfluchte Waffen oder dämonische Beschwörungen. Magische Bombardierungen, Folterungen der Inquisitoren, Sabotage in Lagern und Kriegsgebieten. Nur das ihnen das sehr auf die Füße fiel. Denn die Inquisition lernte schnell. Sie nutzte den Krieg der Menschen, um Propaganda zu streuen: Die Blutblumen seien keine Freiheitskämpfer, sondern „dämonische Terroristen“, die den Zorn Gottes auf die Welt bringen wollten. Im besetzten Europa wurde ihr Name zum Fluchwort. In der freien Welt – zu einem Symbol des Widerstands. Nachkriegszeit
Und dann, ab 1955 änderte sich alles. Gerieten Mitglieder der Blutblumen im besetzten Europa dem Orden der weißen Schwerter in die Hände, wurde sie öffentlich gefoltert, verbrannt, gekreuzigt oder lebendig eingeschlossen – als „Mahnung gegen Ketzerei“. Und die Kirche erklärte sie zum Fluch der Menschheit. Im freien Europa allerdings wurde das anders gehandhabt. Es gab zahlreiche Prozesse, wo das Handeln der Blutblumen unter die Lupe genommen wurde. Blutblumenmitglieder, die zu weit gegangen waren während des Krieges wurden mit mehrere Jahren Haft im Gefängnis bestraft. Und jene, die maßvoll gehandelt hatten, galten sogar als Helden und Friedenskämpfer. aktueller Stand
Die Blutblumen sind inzwischen ein fester Bestandteil der magischen Armee des freien Europa. Sie sind zum Geheimdienst der magischen Armee geworden und dort Mitglied zu werden, ist mit die höchste militärische Ehrung, die man neben einem Führungsposten bekommen kann. Im besetzten Europa allerdings gelten sie immer noch als Fluch der Menschheit und gehören ausgerottet. |
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Die Blutblumen wurde im Jahr 1800 von Mitgliedern der magischen Bevölkerung gegründet, die sich gegen die Verfolgung durch den Orden der weißen Schwerter, wehrten. Sie hatten nie fanatische Ziele. Sie kämpften nicht aus religiösem Fanatismus, sondern aus purer Verzweiflung. Viele verloren Familien, Dörfer, ganze Blutlinien an den Scheiterhaufen der Kirche. Und das um jeden Preis. Schwarze Magie, Flüche, Nekromantie – alles, was half, den Jägern der Kirche zu entkommen oder sie zu vernichten, wurde genutzt.