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Imperiale Akademie
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die Imperiale Akademie
Geschichte

Leitspruch: Scientia, fides, servitium - Wissen, Glaube, Dienst
Die Imperiale Akademie des Holy Catholic Empire wurde im Jahr 1963 auf direkte Anordnung der Kirche gegründet. Sie entstand als Reaktion auf den anhaltenden Krieg und den wachsenden Bedarf an ideologisch gefestigten, loyalen und früh ausgebildeten Kräften für das Imperium. Die Akademie ist keine zivile Bildungseinrichtung, sondern eine kirchlich-militärische Kaderschmiede, die vollständig unter der Aufsicht der Kirche, der Inquisition und der Heiligen Armee steht.

Ziel der Akademie ist die umfassende Formung ihrer Schüler. Sie dient der Ausbildung von Kadetten der Heiligen Armee, Anwärtern der Inquisition, kirchlichen Novizen sowie jungen Heiligen in ihrer Anwärterphase. Alle Schüler werden als Eigentum des Imperiums betrachtet und frühzeitig in feste Strukturen eingebunden, um Loyalität, Disziplin und ideologische Geschlossenheit sicherzustellen.

Schulzeit
Die Aufnahme erfolgt in der Regel im Alter von sieben Jahren. Die Ausbildung an der Akademie erstreckt sich über einen Zeitraum von zehn Jahren. Während dieser Zeit durchlaufen die Schüler eine streng geregelte Grund- und Spezialausbildung, die sowohl weltliche als auch kirchliche Inhalte umfasst. Der Unterricht beinhaltet neben Mathematik und allgemeinen Grundlagen auch die wichtigsten europäischen Sprachen, darunter Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Ziel ist es, die Schüler auf Einsätze, Verwaltung, Missionierung und militärische oder inquisitorische Aufgaben im gesamten Einflussbereich des Imperiums vorzubereiten.

Alltag
Der Alltag an der Akademie ist von klaren Hierarchien und festen Zeitplänen geprägt. Gebet, Unterricht, körperliches Training, Disziplinübungen und Studium wechseln sich in einem streng kontrollierten Rhythmus ab. Eigenständige Entscheidungen oder individuelle Lebensentwürfe sind nicht vorgesehen. Gehorsam und Pflichterfüllung gelten als höchste Tugenden.

Schlafsäle
Die Schlafsäle der Akademie sind nach Geschlecht und Klassenstufe strikt getrennt. Kontakte außerhalb der vorgesehenen Ausbildungsstrukturen werden überwacht und reglementiert. Diese Trennung dient sowohl der Disziplin als auch der Kontrolle sozialer Bindungen. Besonders junge Heilige und Inquisitionsanwärter unterliegen dabei einer erhöhten Beobachtung.

nach dem Abschluss
Nach Abschluss der zehnjährigen Ausbildung werden die Schüler offiziell ihren jeweiligen Ausbildungsbereichen zugeführt. Kadetten treten in die Heilige Armee ein, Anwärter des Inquisitorenkurses wechseln in den aktiven Dienst, und Heilige treten ab dem siebzehnten Lebensjahr öffentlich in Erscheinung und werden in den aktiven Dienst der Kirche überführt. Novizen werden als Kirchenmitglieder entsprechend ihrer Leistungen ihren neuen Rängen zugeteilt und an ihre Dienstorte geschickt.